Auftritte

Tito Puentes Latin-Jazz-Klassiker Mambo interpretieren sie ebenso großartig wie den 60er-Jahre-Sound von Trompeten-Guru Maynard Ferguson in Spinning Wheel. Hervorragende Einzelkönner, mitreißende Arrangements und technische Perfektion – es wundert nicht, dass sich das LJJO Hessen weltweit großes Renommee eingespielt hat. Fazit: ein fantastischer Abend und die Frage, wie das erst beim 25. Geburtstag klingen wird.  Wiesbadener Kurier

Das genreübergreifende Programm bot die Gelegenheit, ihr Können in verschiedenen Spielarten des Jazz wie Latin, Jazz-Rock, Soul-Jazz und den unterschiedlichen Ausprägungen klassischen und modernen Big Band Sounds unter Beweis zu stellen. Mit Druck und ordentlichen Groove, aber auch sehr diszipliniertem, zurückhaltendem Zusammenspiel boten das Orchester und seine Gäste inspirierte Versionen von Klassikern wie auch einige Kompositionen der Gaststars. Stehende Ovationen waren der verdiente Lohn für ein tolles Jubiläumskonzert. Offenbach Post

CD-Veröffentlichungen, Auftragskompositionen für amerikanische Prominenz, eine Perlenkette spektakulärer Gastsolisten, Globus umrundende Reisen und massenhaft Serviceleistungen einer praktischen Universität für den ins musikalische Berufsleben strebenden Nachwuchs; das sind die Marksteine an einem mit enormen Engagement begangenem Weg. Die Belohnung: Spaß an der Sinnlichkeit der Klänge, am physischen Antrieb des Swing – und an einem Konzert wie diesem in der Darmstädter Centralstation. Die Band klang absolut professionell, gerade auch in der Begleitung der Solisten wundervoll ausgeglichen, präzise und sensibel kompakt.  Frankfurter Allgemeine Zeitung

Es groovt, knallt und fetzt, dass die Funken sprühen. Die Tuttis kommen stahlhart, die Akkordblöcke sitzen, und nach prächtigem Fortissimo folgt im schnellen Wechsel auch lyrisches Spiel in vielen Nuancen bis hin zu Pastelltönen. Und dann ging die Post ab. Der Saal fing Feuer. Aber wen wundert’s eigentlich noch: Bei dieser Klasse-Big-Band ist big fun guaranteed. Wiesbadener Kurier

– und dann legten sie los, dies begabten jungen Leute, mit fetzigem Sound, auch gebotener Smartness […]. Zu der frappierenden Beherrschung der Instrumente tritt jugendliche Spielfreude, Temperament und Verve haben diese Vollblutmusiker manch gestandenem Orchester dieses Genres voraus. Bleibt zu hoffen, dass diese hervorragende Einrichtung der Unterstützung des Landes Hessen und des Mäzenatentums auch künftig sicher ist. Stehende Ovationen für die jungen Künstler, die Gäste, vor allem aber für den mit Elan und Hingabe leitenden Wolfgang Diefenbach. Wiesbadener Tagblatt

Was die jungen Big Band-Musiker vorlegten, das war perfekt in Zusammenspiel und Abstimmung. Frankfurter Rundschau

Das beste Zeugnis aber stellten sich die Nachwuchsjazzer selber aus. Unter der Leitung des Orchestergründers Wolfgang Diefenbach präsentierten sie bestes und mitreißendes Big-Band-Entertainment – schwungvoll, präzise und mit eleganter Leichtigkeit vorgetragen. Klare, strahlende Blechbläsereinsätze, glanzvolle, raffinierte Instrumentalsoli und eindrucksvolle Beherrschung selbst bei schwierigsten Taktwechseln, exakte Spielarbeit und offensichtliche und ansteckende Freude am Spielen machten das Konzert zu einem wahren Vergnügen.  Frankfurter Allgemeine Zeitung – Rhein-Main-Zeitung

Vor allem mit seiner dynamischen Bandbreite und Fähigkeit sich den verschiedenen Szenerien atmosphärisch anzupassen, bewies der jederzeit präzise agierende und souverän swingende Klangkörper viel Einfühlungsvermögen. Einmal in Fahrt nahmen sie auch die Hochgeschwindigkeitshürde Rotten Kid von Buddy Rich. Und dabei ließ die Trompeter-Sektion stets erkennen: Das macht jede Menge Spaß.  Frankfurter Rundschau

Wolfgang Diefenbach hat eine Formation geschaffen, die keinen Vergleich zu scheuen braucht. Die jugendlichen Bandmitglieder boten eine erstaunlich breite klangliche Palette.  Darmstädter Echo

Der 20-köpfigen Big Band unter Wolfgang Diefenbach gelang zwischen heißen Latino-Rhythmen und erdigem Funk-Rock eine beeindruckende stilistische Bandbreite. Satte Tutti-Sätze und virtuose Solisten machen die effektvollen Stärken der Band aus. Für den besonderen Anspruch der hessischen Jazzer, die schon lange nicht mehr auf das Nachwuchs-Prädikat angewiesen sind, bürgen aber auch eine Anzahl origineller Arrangements, die nicht oft zu hören sind. Zugkräftige Count Basie-Nummern und andere Jazz-Standards runden den Eindruck ab. Die hohe Professionalität der Big Band wird spätestens in der Begleitung der Jazz-Größe Joan Faulkner deutlich.  Wiesbadener Tagblatt

Jung, dynamisch, energiegeladen und vor allem unüberhörbar: Neben den klassischen Stücken stachen vor allem die für das Orchester modern umarrangierten Stücke ins Ohr.  Frankfurter Rundschau

Musikalität, Virtuosität, Disziplin der Orchestermitglieder und ihr Feeling für die ursprünglich schwarze improvisierte Musik halten nach Expertenmeldung mittlerweile europäischen Vergleichen statt. Ihre Tourneen im In- und Ausland füllen Säle, mit ihrem Auftritt beim Frankfurter Jazzfestival und mit ihrer jetzt erschienen CD Kicks and Sticks zeigen die Jung-Jazzer internationales Niveau. Dabei meistert das Orchester mühelos verschiedene Stilrichtungen vom klassischen Swing eines Count Basie oder Duke Ellington bis zu Jazz-Rocktiteln.  Offenbach Post

Wolfgang Diefenbach hat hier ein Ensemble herangebildet, das nicht nur über einen geschliffenen, an Woody Hermans stilorientierten Orchesterklang verfügt. Zwölf Musiker sind darüber hinaus ausgezeichnete und vor allem charakteristische Solisten auf ihrem Instrument. Albert Mangelsdorff […] machte es offenkundig Spaß, sich von diesem kraftvoll swingenden, dynamisch differenziert und rhythmisch exakt einsetzenden Jugendorchester begleiten zu lassen.  Frankfurter Allgemeine Zeitung

Vielseitigkeit ist zum Kennzeichen geworden, moderner Sound mit vielen Facetten, exakt und bis ins kleinste Detail durchdacht. Die Varianten sind unerschöpflich. Jazz hat Zukunft. Albert Mangelsdorff brachte seine Soli ein, die sprechende Posaune, die Ausflüge ins Irreale. Dies alles eingebettet in einen mächtig swingenden Sound. Ein Meisterkonzert wurde daraus.  Frankfurter Neue Presse

Ob im Count-Basie-Stil oder in dem des Modern Jazz, aus allem zauberte das Orchester mit sauberer Intonation stechende Rhythmen, fließenden Drive oder einschmeichelnde Sounds hervor und tobte sich im fetzig arrangierten Techno Pop aus. Höchstleistungen zeigten auch die Solisten: Selbst vertrackteste Rhythmen ließen sie plastisch aufleben. Spannungsgeladen gingen ausgereifte Klangkultur und musikalischer Schwung unter die Haut.  Frankfurter Allgemeine Zeitung

Glänzend waren die Interpretationen zweier Kompositionen von Thad Jones. In dem Stück Us waren besonders die Blechbläser gefordert, die die homophonen Passagen in kühnen Harmonien lupenrein wie aus einem Guss spielten.  Wiesbadener Kurier

Ausgehend von Stücken aus dem traditionellen Big Band-Bereich der Swing-Ära sowie von modernen Arrangements mit Rock- und Funkrhythmen, stellt das Orchester durch seine Interpretationen nicht nur hohe Disziplin im Zusammenspiel und tonbildnerische Akkuratesse, sondern auch mitreißenden Schwung unter Beweis. Dynamische Akzente wie aus einem Guss, messerscharfe Einsätze und Breaks, bündige Tutti-Stellen, ein satter Chor-Klang und ausgereifte Soli […] Besonders stolz kann die Band auf die Darbietung des vertrackten Mean What You Say von Thad Jones sein, das selbst an ein Berufsorchester höchste Anforderungen stellt.  Frankfurter Allgemeine Zeitung

30 Jahre LJJO Hessen

Dianne Reeves Rheingau Musik Festival
Kicks & Sticks with Dianne Reeves
Videos

Neue CD: Wunderland – 70 Jahre Hessen

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Nächster Termin

Jun
30
Fr
2017
19:30 Rheingau Musik Festival: Kicks &... @ Schloss Johannisberg
Rheingau Musik Festival: Kicks &... @ Schloss Johannisberg
Jun 30 um 19:30
Rheingau Musik Festival: Kicks & Sticks featuring Dee Dee Bridgewater @ Schloss Johannisberg | Geisenheim | Hessen | Deutschland
Friday Night in J’berg: “A Tribute to Ella Fitzgerald” Landes Jugend Jazz Orchester Hessen featuring Dee Dee Bridgewater Zwei Jazz-Generationen vereint Die legendäre Jazz-Diva Ella Fitzgerald schrieb Musikgeschichte mit ihrer Umsetzung des „Great American Songbook“-Repertoires.[...]