Didn´t We

Didnt-we_BookletkleinNach „A Tribute to Kenny Napper“ präsentieren die hochtalentierten Jazzer das mittlerweile neunte Album und bekommen dabei stimmgewaltige Verstärkung. Das neu gegründete Jazz-Vocal-Ensemble Kicks & Sticks Voices ist das jüngste Erfolgsprojekt der Diefenbach’schen Talentschmiede. In intensiven Arbeitsphasen hat Wolfgang Diefenbach alle Arrangements mit den neuen Voices geprobt und einstudiert, den letzten Schliff gab der Meisterkurs mit den Sängern und Sängerinnen der New York Voices. Die enthusiastischen jungen Talente zeigen jetzt, was mit Stimme alles möglich ist und beeindrucken durch hohes Niveau, unglaubliche Intensität und Präzision, feine Nuancierungen und mitreißenden Scat-Gesang. Die neue Vocal-Group sorgt für spürbar frischen Wind in diesem Genre und auf der aktuellen Scheibe. Die Bandbreite reicht von neu arrangierten Vocal-Jazz-Standards mit Big Band Begleitung über sensible A-Cappella-Balladen bis hin zu fetzigem Latin und jazzigem Pop à la Bobby McFerrin. Das enorme klangliche Spektrum wird von den jungen Musikern mit derartiger Frische interpretiert, als sei der Swing wieder die Musik der Gegenwart.

Das gemischte Vocal-Ensemble vereint vielfältige und ausdrucksstarke Persönlichkeiten. Tenor Christopher Klassen hat das Big Band-Arrangement von „New York Afternoon“ geschrieben und bei diesem Titel neben Juliette Brousset auch gleich das Scat-Solo übernommen. Er singt das betörende Tenorsolo in “I’ll be seeing you” und powert sich zusammen mit Cindy Weinholds kraftvoller Soulstimme in bester Rock’n’Roll-Manier durch “Smack Dab in the Middle”. Stephanie Neigel beschwört mit ihrem einfühlsamen und sensiblem Stimmtimbre die ganz verletzliche Seite in Joni Mitchells Stück „Blue“. Vielfältig zeigt sich Lisa Herbolzheimer zum einen bei der Jazzballade „L’il Darlin“ mit einer Phrasierung ganz und gar in der Tradition der großen Vokalistinnen des Jazz aber auch mit ihrem fetzigen Solo bei dem 60er Jahre Hit „Good Lovin’.“ Juliette Brousset sorgt für eine neue und frische Klangfarbe bei „Johnny One Note“ und bei dem fast klassisch anmutenden Weihnachtslied „Away in a Manger“. Julia Pellegrinis perfekt zentrierte Stimme — sensibel und ausdrucksstark — ist Garant für die Durchsichtigkeit des Satzgesanges, ebenso wie die stimmige Basis von Axel Heintzenberg.

Speziell für diese Aufnahme wurden der Band von Darmon Meader, seines Zeichens Kopf der New York Voices, nach dem gemeinsamen Auftritt 2010 beim Rheingau Musik Festival exklusive Arrangements der New York Voices zur Verfügung gestellt. So finden sich auf „Didn’t We“ beispielsweise Neueinspielungen von Louis Primas Swing-Klassiker „Sing, Sing, Sing“ — von Benny Goodman einst zu Weltruhm gebracht — und Stevie Wonders Hit „Don’t You Worry ´bout a Thing“ (mit Jasmine Klewinghaus als große Solo-Röhre) aus Meaders exklusiver Arrangeur-Feder. 

Aufgenommen und produziert wurde im Kangaroo Digital Audio Tonstudio. Seit über 30 Jahren spielt das von den beiden Musikern, Songwritern und Produzenten Edo und Vilko Zanki gegründete „Kangaroo“ erfolgreich in der ersten bundesdeutschen Liga der Pop-, Rock-, Soul-Schallplattenszene. Top-Equipment und Studio Know-how nutzten schon Künstler wie Sasha, Xavier Naidoo, Ulla Meinecke oder Herbert Grönemeyer.

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Preis: 15 € zzgl. Porto

Tracklist

Featuring Kicks & Sticks Voices (Stephanie Neigel, Juliette Brousset, 
Jasmine Klewinghaus, Julia Pellegrini, Cindy Weinhold, Lisa Herbolzheimer, 
Christopher Klassen, Axel Heintzenberg, Nicolas Ries)

Conductor Wolfgang Diefenbach

1. Sing, Sing, Sing — Hörprobe 4:08
  lyrics and music Louis Prima / arr Darmon Meader
solos: Axel Heintzenberg, Christopher Klassen, Jasmine Klewinghaus
 
2. Blue 3:24
  lyrics and music Joni Mitchell / arr Malene Rigtrup 
solo: Stephanie Neigel
 
3. Smack Dab in the Middle 5:29
  comp Charles Calhoun / arr Darmon Meader 
solos: Cindy Weinhold, Christopher Klassen, Jasmine Klewinghaus / Benedikt Koch, ts
 
4. I’ll be seeing you 2:14
  lyrics and music Irving Kahal and Sammy Fain / arr Phil Mattson 
solo: Christopher Klassen
 
5. New York Afternoon 4:48
  lyrics and music Richie Cole / vocal arr Phil Mattson / 
big band arr Christopher Klassen 
solo: Juliette Brousset
vocal improvisation: Christopher Klassen
 
6. Li’l Darlin’ 5:33
  comp Neal Hefti / arr Darmon Meader
lead vocal: Stephanie Neigel
solo: Lisa Herbolzheimer
 
7. Johnny One Note 2:53
  lyrics Lorenz Hart / music Richard Rodgers / 
vocal arr Gene Puerling / big band arr Mark Mattson
solos: Juliette Brousset, Christopher Klassen / Jonas Engel, as
 
8. Satin Doll 3:43
  lyrics and music Johnny Mercer, Duke Ellington,
Billy Strayhorn / arr Mike Carubia 
girl quartet and solos: Lisa Herbolzheimer, Julia Pellegrini,
Stephanie Neigel, Juliette Brousset
 
9. Away in a Manger 3:35
  traditional / arr Tom Warrington 
duet: Juliette Brousset, Stephanie Neigel
 
10. Don’t You Worry ’bout a Thing 4:14
  comp Stevie Wonder / vocal arr Darmon Meader / 
big band arr Don Sebesky and Darmon Meader 
solos: Jasmine Klewinghaus / Andi Völk, g
 
11. Good Lovin’ 2:44
  lyrics and music Rudy Clark and Art Resnick /
arr Issa Sorensen
solo: Lisa Herbolzheimer
girl trio: Jasmine Klewinghaus, Cindy Weinhold, Julia Pellegrini
three basses: Christopher Klassen, Axel Heintzenberg, Nicolas Ries
 
12. Didn’t We 2:55
  comp Jimmy Webb / arr Jeremy Lubbock 
solo and lead: Stephanie Neigel

Recorded and Produced: Kangaroo Digital Audio Tonstudio 
Sound Engineer: Thomas Mark, Technical Assistant: Oliver Mack

Text Editor: Rokoko Ute Rossel 
Artwork: videa-design Simone Hill

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